Foto von einer Netzwerkveranstaltung

Viele fragen mich immer ob ich bekloppt sei diesen Weg mit Julian und Contunda gewählt zu haben. Doch wenn ich so auf beinahe 2 Jahre zurückblicke weiß ich einfach dass es der richtige Weg ist. Wenn Menschen Träume und Visionen haben, dann ist es schwierig diese neben einem Job zu verwirklichen. Dies soll nicht bedeuten, dass Nicht-Selbstständige sich nicht verwirklichen können. Auf der einen Seite endet unser Arbeitstag nicht nach 8 Stunden, sondern geht in der Regel viel länger, aber auf der anderen Seite arbeiten wir mit Freunden zusammen und haben immer mal wieder die Zeit ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Auch bei diesen Contunda – Projekten müssen Regeln eingehalten werden, doch hier auf der Seite muss ich das mal nicht machen. Hier wird kein SEO gemacht , hier kämpfe ich nicht um jedes Ranking und achte auf viele Besucher. Hier gelten meine Regeln und mal sehen wohin dieser Weg führen wird.

Der Weg in die Selbstständigkeit war sehr aufregend. Ich will hier nicht schon wieder unsere Gründungsgeschichte erzählen, die gibt es HIER auf dem Blog von Contunda zu lesen und demnächst erscheint die Story auf der Seite von Carmen Radeck. Aber in den Geschichten erzähle ich sonst nicht von Existenzangst und Zweifeln, sondern stelle das spannende Abenteuer vor. Doch es gab auch schon einige Tiefschläge.

Selbstständigkeit = selbst + ständig

Sowohl privat als auch beruflich hat die Selbstständigkeit mehr gekostet als nur Zeit und Geld. Wenn Freunde nicht verstehen wollen, dass die Gründung viel Zeit und Fleiß beansprucht und wir eben nicht jeden Geburtstag und jede Feier wahrnehmen können. Auch wenn meine Facebook-Timeline in letzter Zeit etwas anderes aussagt. Zum Glück sind mir einige Freunde geblieben und auch mit Julian läuft es ganz gut. Wir streiten uns alle paar Monate mal richtig heftig, setzen uns dann zusammen und gehen gestärkt aus dem Streit hinaus. Das wird schon und wir wissen dass wir nur so gut gemeinsam sind, weil wir sehr verschieden sind. Doch ich lerne zum Glück auch neue Leute mit Contunda kennen. Da entstehen auch Freundschaften und Gleichgesinnte aus der Branche sind auch im Privaten sehr angenehm. Ich brauche auch mal Meinungen aus dem privaten Bereich und will da meine Freunde gar nicht immer mit nerven. Daher gibt es von mir auch keine Einladungen mehr zu neuen Facebook-Seiten, da gibt es ganz andere unauffälligere Methoden.

Solange ich gerne in mein Büro gehen , solange habe ich ein gutes Gefühl mit Contunda. Wir wollen auch nicht nur an das Geld von unseren Kunden , sondern liefern ein schönes Produkt und bieten erstklassige Beratung und Hilfe. Dieses Angebot einer Full-Service-Agentur wird leider zu selten von Kunden komplett in Anspruch genommen.

Auch mal Danke sagen

Wir haben unsere Existenzgründung vor allem unserer Steuerberaterin Susanne Schmidt und meinen Eltern zu verdanken. Meine Eltern und mein Bruder haben uns in der Anfangszeit vor allem mit Essen geholfen, als wir bei Julian an einem kleinen Schreibtisch Tag und Nacht gearbeitet haben. Mich persönlich haben meine Eltern auch finanziell unterstützt. Auch wenn meine Eltern wahrscheinlich immer Zweifel an dem Weg haben werden ist es mein Bruder der da offener ist. Er fragt nach wie es läuft , hat schon oft geholfen und ist echt ein cooler Typ.

Termine, Termine, Termine

Ein weiterer Glücksgriff waren meine Weiterbildungen zum Online Marketing Manager und Social Media Manager an der Business Academy Ruhr. Dort traf ich diese Gleichgesinnten und vor allem in der zweiten Weiterbildung habe ich tolle Menschen kennenlernen dürfen. Zwar ist mein Kalender seit diesen Tagen voller denn je. Twittwoch , Barsession , iOS-Talk , Pup’n’Pup , Online-Gedöns sind ein paar Termine dir ich verdammt gerne besuche. Dort wird vor allem Wissen geteilt und getwittert. Ich liebe twittern. #Rampensau .

Foto von einer Netzwerkveranstaltung

Julian und Burkhard bei Besessen in Essen

Der Weg in die Selbstständigkeit hat mich auch mehrfach als VIP oder Bestandteil von Gästelisten an Veranstaltungen teilnehmen lassen, ich hab schon Workshops gegeben und hatte meine Session auf der Barsession. Viele kleine Nettigkeiten, die mich erfreuen.

Schreibe diesen Artikel gerade entspannt auf der Couch mit der WordPress-App und vergesse völlig die Zeit beim Schreiben und dieser Artikel wird viel zu lang. Vielleicht doch zwei Artikel daraus machen? SEO und so? Oder einfach mal machen? Was nicht alles geht auf einer eigenen Homepage in der niemand reinredet. Verrückt!

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