Burkhard Asmuth am ArbeitsplatzDa fange ich diese Seite an und schreibe mir anfangs einen Wolf und plötzlich gab es 12 Tage keinen neuen Artikel von mir. Direkt bestraft Google diesen jungfräulichen Blog und ich verliere meine hart erarbeiteten Rankings und damit meine Sichtbarkeit bei Google. Oder doch nicht?

SEO-Zuwachs trotz 12-tägiger Pause

Ich habe diese Woche den höchsten Anstieg bei der Sichtbarkeit bei Google seit dem Start dieser Webseite hingelegt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Durch meinen Artikel bei den SteadyNews über den NaNoWriMo 2014 und die darauffolgende Verlinkung von schreiben.net auf meine Seite habe ich passiv OffPage-Optimierung. Durch die 2 Backlinks der Seiten und den vielen Traffic auf meiner Seite wegen des National Wrting Novel Month 2014 ist die Seite raketenartig nach oben geschnellt. Ich schreibe über sehr viele Themen und habe nicht ein zentrales Thema, so dass Rankings am Anfang schwer zu bekommen sind. Mein Freund und Geschäftspartner Julian Post liegt nun nur noch wenige Prozent vor mir. Natürlich betreibe ich diese Seite in erster Linie für mich, aber ich will natürlich auch gelesen werden. Mir geht es nicht darum einige Euro mit dem Partnerprogramm Amazon zu verdienen und zur Kundenakquise dienen weiterhin andere Webpräsenzen. Aber das Feedback der letzten Woche hat mich erneut angespornt, diese Seite mit Leidenschaft weiter zu führen.

SEO-Battle Julian Post vs Burkhard Asmuth

Am Anfang wurmte es mich, denn er hatte eine höhere Sichtbarkeit durch wesentlich weniger Artikel. Doch er konzentriert sich auf sein Studium Journalismus und PR an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Zu dem Thema wurde er bereits von anderen Studenten an dieser Universität gefunden und bekam positives Feedback. Wenn ich zum Thema LEGO schreibe, dann bin ich einer von weltweit Millionen, doch das Thema Journalismus und PR in Kombination mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen warf direkt einige Rankings ab. Vielleicht bekomme ich allein wegen diesem kleinen Abschnitt ein Stück von dem Kuchen ab. Ein Experiment ist es wert. Doch der eigentliche Grund für den Artikel ist der nächste Abschnitt, den ich sehr traurig finde, verarbeiten musste, aber ihn nicht an die große Glocke hängen werde.

Ich muss den NaNoWriMo 2014 aufgeben

Seit diesem Montag habe ich angefangen einen 4-wöchigen Kurs zum Thema „Online Marketing Manager“ als Dozent zu begleiten. Jeden Tag von 07.00-16.00 Uhr bin ich unterwegs, arbeite dann noch bis 21 Uhr für Contunda und bereite anschließend noch den Unterricht für den nächsten Tag vor. Dies ist kein Gestöhne und es gibt auch keinen Grund zur Beschwerde, doch einen kleinen Haken hat mein Dozenten-Dasein im November und Anfang Dezember: Ich werde unter keinen Umständen die Marke der 50.000 Wörter für den NaNoWriMo 2014 erreichen. Dies macht mich etwas traurig, weil ich die Geschichte so richtig schön trashig finde und mich in einige Passagen richtig hineingelebt habe.

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