Ich habe in diesem Blog schon oft darüber geschrieben, wie das Leben eines Selbstständigen so ist. Dazu gehört auch die Akzeptanz seiner Freunde und Familie. Da freue ich mich immer wieder, wenn es plötzlich über Facebook, Skype, Email oder WhatsApp bimmelt und mein Vater mir folgende Nachricht schickt: „Du hast Post.“ Dies bedeutet dann immer, dass mein Vater einen Blog-Beitrag für einen meiner Blogs geschrieben hat. Wie geil ist das denn? Ich bekomme von meinem Vater hochwertigen Content, weil es ihm Spaß macht zu schreiben. Woher ich meine Leidenschaft für das Schreiben wohl habe?

Die Hobbys meines Vaters werden gebloggt

Mein Vater hat viele Hobbys, macht tolle Fotos aus seinem Garten oder von den Messen in Essen und stellt mir diese kostenlos zur Verfügung. Ein toller Deal. Mein Papa ist mein persönlicher Content-King und hilft uns mit seinen Beiträgen schon seit vielen Jahren. Es ist auch kein Wunder, dass die Artikel meines Vaters bei Google sehr gute Rankings erzielen, denn es sind Themen aus dem Alltag. Ob es um die Reinigung und Restaurierung von Deckenlampen im Badezimmer geht, die Restaurierung eines alten Apothekerschranks oder um den Prozess bei dem Bau eines asiatischen Gartens. Dies sind alles Themen die viele andere Handwerker interessieren. Es sind genau die Tipps aus dem Alltag, die nicht recherchiert werden müssen, um von Google die Besucher zu erzielen. Es ist natürlicher und starker Content, der den Menschen genau das zu lesen gibt, was sie suchen. Sie suchen nach Hilfe und Tipps für aktuelle und kommende Projekte. Mein Vater bietet ihnen genau die Antworten. Dies führt zu einer überdurchschnittlichen Verweildauer auf seinen Artikeln in vielen meiner Blog-Projekte.

Was lernen wir daraus?

Natürlichkeit und Mehrwert bestimmen über den Erfolg eines Blogs. Hilfestellungen, Ratschläge und Tipps werden immer gesucht und gelesen. Vor kurzem ging es in einer Facebook-Gruppe wieder um die kalte Monetarisierung um jeden Preis. Werbung im Artikel, über dem Artikel, am besten noch links und rechts in der Sidebar, Pop-ups für das Sammeln der Kontaktdaten und viele weitere Möglichkeiten. Doch welche Art von Werbung bringt denn wirklich den Effekt des kleinen Nebenverdienstes? Auf welche Links und welche Art von Werbung klicken Sie denn im Alltag?

Ich klicke auf Links zu Produkten, wenn mich jemand über dieses Produkt im Vorfeld informiert hat und in mir die Lust geweckt hat, dass ich dieses Produkt kaufen möchte. Dann klicke ich mit gutem Gewissen auf den Affiliate-Link und kaufe mir das Produkt. Auch ich experimentiere noch auf meiner Seite mit AdSense, aber dies mehr aus reiner Neugier. Vielleicht verschrecke ich manche Leser damit, aber die meisten nutzen den AdBlocker und übrig bleiben meine Affiliate-Links zu Amazon. Ich freue mich regelmäßig über den Verkauf eines Stativs für ein Smartphone und auch über den Verkauf einer Staffelbox von The Newsroom, weil ich dort wirklich hochwertige und interessante Produkte vorgestellt habe.

PS: Der beste Affiliate-Link ist ebenfalls in einem Artikel meines Vaters eingebaut, weil dieser einen Reiniger für Fenster gekauft, getestet, für Gut empfunden und verbloggt hat. Natürlichkeit ist der Schlüssel für den Nebenverdienst mit einem Blog.

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