Blick auf das Wasser aus einem Büro in Köln.

Ich erzähle immer wieder, dass ich eines Tages mit Blick auf das Wasser wohnen werde. Ich bin schon immer von Wasser fasziniert worden. Seit der Niederfeldsee eröffnet wurde, bin ich schon oft an dem Binnensee in Essen-Altendorf gewesen. Auch habe ich bei meiner Zeit bei der WAZ in Kettwig es genossen nach der Arbeit nochmal zum Wasser zu gehen. Der Blick auf Wasser ist inspirierend und gleichzeitig sehr beruhigend.

Urlaub am Meer

Im Urlaub zieht es mich immer an das Meer. Kaum angekommen, wird sich schon in die Fluten gestürzt. Der Blick auf das Meer vom Balkon des Hotelzimmers ist selbstverständlich. Das große Vorhaben in jedem Strandurlaub ist das Schwimmen zur letzten Boje. Ich kann mich vor allem an dieses Wagnis in einem Urlaub in Lloret de Mar erinnern. Die Strömung schleppte uns sehr weit vom eigentlichen Platz auf dem Strand weg. Dazu kamen starke Winde und die damit verbundenen hohen Wellen. An meiner Seite damals schon Julian, der sich dem kleinen Abenteuer anschloss. Beinahe wären wir wahrscheinlich beide ertrunken. Wenige Jahre später hat unser Firmenname etwas mit einer Welle zu tun. Verrückte Welt!

Schwimmverein und Wasserratte

Blick auf das Wasser aus einem Büro in Köln.

Blick auf das Wasser aus einem Büro in Köln.

Schon früh war ich im Schwimmverein und war eine Wasserratte. Im Urlaub konnte ich mich stundenlang mit meinem Bruder im Pool aufhalten und wir veranstalteten Tauch-Wettbewerbe. Ich brauch nicht unbedingt einen eigenen  Pool, auch wenn ich da nicht Nein sagen würde, aber morgens die Gardinen aufziehen oder einen Balkon betreten und das Wasser sehen wäre schon schön.

Meine Eltern haben vor kurzen in Florenz ein Hotelzimmer im Erdgeschoss gehabt und der Fluss floss direkt an der Terasse vorbei. Auch eine schöne Idee. Wenn ich so an die schwärmenden Worte meines Vaters denke, während den Erzählungen von der Reise nach Florenz, dann kann ich erahnen von wem ich diese Begeisterung für das Wasser habe.

Meine Urlaube der Vergangenheit und Zukunft verarbeite ich aber nicht hier sondern auf unserem neuen Reiseblog – Projekt www.umdenglobus.de. Dort werde ich noch in einen Artikel über meinen letzten Urlaub am Meer berichten. Der damalige Geheimtipp, die griechische Insel Zakynthos, stand als eben dieser Geheimtipp wenige Woche nach unserer Rückkehr in der BILD-Zeitung.

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